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Mit der Microsoft® Hyper-V-Technologie zur Servervirtualisierung können sowohl energie-
und raumsparende Serverlandschaften als auch kostensenkende Server- und Speicherbereitstellungen
verwirklicht werden. Neue Dienste und Services lassen sich schneller umsetzen und
besser anbieten. Darüber hinaus optimiert diese Technologie unter höchst wirtschaftlichen
Bedingungen die Nutzung von Ressourcen, Kapazitäten und Anwendungen bei gleichzeitiger
Erhöhung der Sicherheit, Verfügbarkeit und Flexibilität.
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Die Vorteile der Microsoft Hyper-V-Technologie
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Kostengünstige
Lösung – in der Anschaffung und bei den Lizenzbedingungen (41 Serverapplikationen
können ohne Migrationseinschränkung für virtuelle Maschinen so oft wie nötig verlagert
oder kopiert werden)
Leicht
zu verwalten – denn integrierte Managementfunktionen vereinfachen die Verwaltung
physischer sowie virtueller Server
Komfortables
Arbeiten – dank assistentenbasierter Benutzeroberfläche
Individuell
erweiterbar – durch vollständig dokumentierte Windows Management Instrumentation-Schnittstelle.
Damit lässt sich die Lösung jederzeit individuell erweitern und automatisieren
Leicht
zu integrieren – Hyper-V ist komplett in die Microsoft-Infrastruktur integriert
(zum Beispiel in das Active Directory® für die Vergabe von Sicherheitsberechtigungen)
Verlässliche
Hochverfügbarkeit und Quick Migration – basierend auf den bewährten Clusterverfahren
von Windows Server® 2008
Vollständiger
Support – für 31 Serverprogramme, sowohl für die physischen als auch für die
virtuellen Server und deren Verwaltung
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Mit Microsoft Hyper-V-Technologie können laufende Anwendungen auf weniger Servern
ausgeführt werden. Die optimale Serverkonsolidierung wird erreicht, ohne dass sich
die eingestellte Isolation und die Sicherheit der virtuellen Betriebssystemumgebungen
verändern.
Durch flexible und bedarfsgerechte Platzierung virtueller Maschinen lassen sich
leicht eine dynamische Auslastung vorhandener Hardwareressourcen sowie ein kontinuierlich
hoch auslastender Betrieb des Pools physischer Hosts realisieren. Darüber hinaus
wird die Interoperabilität durch gleichzeitiges Ablaufen von 32-Bit-x86- sowie 64-Bit-x64-Systemen
(betriebssystemunabhängig) auf einem einzigen Host erheblich verbessert.
Durch optimale Anpassungsmöglichkeiten an wechselnde Bedürfnisse lässt sich zudem
die Leistungsflexibilität steigern und eine schnellere Bereitstellung neuer Services
verwirklichen. Dank eines erweiterten Schutzes nehmen die Sicherheit und Verfügbarkeit
kritischer Anwendungen zu, ein schnelles Desaster Recovery sowie minimale Trusted
Code Base werden realisiert – unter gleichzeitiger Vereinfachung der Verwaltung
innerhalb einer einheitlichen Umgebung für physische und virtuelle Maschinen.
Mit dem willkommenen Zusatzeffekt, dass sich die Anzahl der Server und der Hardware
verringert sowie die Kosten für Liegenschaft, Stromversorgung, Kühlung, Wartung
und Support sinken. Die Folge: weniger Hardwareaufgaben und beträchtliche Einsparungen
an Zeit und Aufwand. Auch die Entwickler profitieren von dieser Technologie. Durch
schnelleres und kostengünstigeres Evaluieren neuer Betriebssysteme und Applikationen
in abgeschotteten virtuellen Umgebungen.
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